[16.09.2026 ] Royal Caribbean fährt derzeit mit sieben Schiffsklassen und über dreißig Schiffen. Die Spanne reicht von der Vision Klasse mit rund 2.400 Gästen bis zur Icon Klasse mit bis zu 7.600 Gästen an Bord. Jede Klasse folgt einer eigenen Idee, und diese Unterschiede entscheiden mehr über den Charakter einer Reise als die Route.
Dazu kommt eine Bauphase, wie sie in der Branche selten ist. Bis 2032 stehen sieben Neubauten fest, darunter mit der Discovery Klasse ein völlig neuer Schiffstyp. Parallel wächst die Zahl der eigenen Strandziele in der Karibik, in Griechenland und im Südpazifik. Dieser Beitrag ordnet die Flotte, stellt jede Klasse vor und zeigt, was in den kommenden Jahren dazukommt.
Das Wichtigste in Kürze
- Royal Caribbean fährt derzeit mit sieben Schiffsklassen und über dreißig Schiffen.
- Die Legend of the Seas ist seit Sommer 2026 im Dienst und mit rund 250.800 BRZ das größte Kreuzfahrtschiff der Welt.
- Im August 2027 folgt die Hero of the Seas als viertes Schiff der Icon Klasse, ab Miami.
- Bis 2032 kommen sieben Neubauten hinzu: Oasis 7 und Icon 5 (2028), Discovery 1 und Icon 6 (2029), Icon 7 (2030) und Discovery 2 (2032).
- Die Discovery Klasse entsteht bei Chantiers de l’Atlantique in Frankreich und soll bewusst kleiner und stärker auf Ziele ausgerichtet sein.
- Perfect Day at CocoCay ist im Reisepreis enthalten, die Royal Beach Clubs werden als Ausflug gebucht.
Warum Royal Caribbean so viele Menschen überzeugt
Die Antwort ist unspektakulär und genau deshalb so wirksam: Auf einem Schiff von Royal Caribbean muss sich niemand entscheiden, welcher Typ Urlauber er heute ist.
Auf demselben Deck liegt der Ruhebereich für Erwachsene und die Wasserrutsche, die Kinder erst nach dem dritten Anlauf freiwillig verlassen. Es gibt Broadway Produktionen und stille Glaslounges, Kletterwände und Weinbars, Eislaufbahnen und Spa Terrassen. Familien mit drei Generationen an Bord finden hier ein Gleichgewicht, das an Land selten gelingt. Der eine geht surfen, die andere liest am Pool, abends trifft man sich beim Dinner und alle haben etwas zu erzählen.
Dazu kommt eine Konsequenz, die man der Reederei anmerkt. Neue Ideen werden nicht nur auf den Neubauten eingeführt, sondern über das Programm Royal Amplified auch auf ältere Schiffe gebracht. Und es kommt selten vor, dass ein Schiff nur ein Transportmittel zwischen zwei Häfen ist. Es ist das Ziel selbst.
Die sieben Schiffsklassen im Porträt

Wir beginnen bei der jüngsten Klasse und arbeiten uns zurück bis zu den Klassikerinnen der Flotte. Die Quantum Ultra Klasse ist dabei keine eigenständige Baureihe, sondern die Weiterentwicklung der Quantum Klasse, deshalb bleibt es bei sieben Klassen.
Icon Klasse: der neue Maßstab
Bis zu 7.600 Gäste, drei Schiffe im Dienst. Icon of the Seas eröffnete die Klasse im Januar 2024, Star of the Seas folgte im August 2025, Legend of the Seas im Sommer 2026.
Die Icon Klasse ist die Antwort auf eine konkrete Beobachtung: Familien reisen heute in mehreren Generationen und mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen von einem guten Tag. Acht Neighborhoods, sieben Pools, der Wasserpark Category 6 mit sechs Rutschen und die Eisfläche Absolute Zero verteilen die Gäste über das gesamte Schiff. Crown’s Edge führt hoch über dem offenen Meer entlang der Bordwand, Swim & Tonic ist die größte Bar, in die man hineinschwimmen kann, und das Familienviertel Surfside bündelt Kinderpool, Spielbereiche und Restaurants an einem Ort. Für Erwachsene bleiben der Hideaway Infinity Pool und das Sonnendeck der Grove Suiten. Angetrieben werden die Schiffe mit LNG.

Quantum Ultra Klasse: die verfeinerte Variante
Rund 5.500 Gäste, zwei Schiffe. Spectrum of the Seas ging im April 2019 in Dienst, Odyssey of the Seas im Juli 2021.
Beide bauen auf der Quantum Klasse auf und ergänzen sie um mehr Raum an Deck und zusätzliche Erlebnisse. Dazu gehören der Wasserpark Splashaway Bay, die Sportsbar Playmakers, das Casino Royale und die Music Hall über zwei Decks. Geblieben sind die Kennzeichen der Baureihe: der Windkanal RipCord by iFLY, der Indoor Sportbereich SeaPlex, die Kletterwand und die Bühne Two70 am Heck.

Quantum Klasse: Technik mit Sinn für Theater
Rund 5.500 Gäste, drei Schiffe. Quantum of the Seas startete im November 2014, Anthem of the Seas im April 2015, Ovation of the Seas im April 2016.
Diese Klasse führte Attraktionen ein, die es vorher auf keinem Schiff gab. Der North Star hebt Gäste in einer gläsernen Kapsel weit über das Wasser hinaus. Im Two70 verwandeln bewegliche Roboterbildschirme den Blick über das Heck in eine Bühne. Innenkabinen haben virtuelle Balkone, die das Geschehen draußen in Echtzeit übertragen. Dazu kommen Loft Suiten über zwei Etagen, ein Kino unter freiem Himmel und Produktionen im Broadway Format. Eine Klasse für alle, die im Urlaub gern staunen.
Oasis Klasse: die Stadt mit sieben Vierteln
Rund 6.600 bis 6.800 Gäste, sechs Schiffe. Oasis of the Seas eröffnete die Klasse im Dezember 2009, es folgten Allure of the Seas (2010), Harmony of the Seas (2016), Symphony of the Seas (2018), Wonder of the Seas (2022) und Utopia of the Seas (2024).
Als die Oasis of the Seas in Dienst ging, verschob sie den Maßstab der gesamten Branche. Ihr Prinzip: Statt endloser Decks gibt es Neighborhoods, also Viertel mit eigenem Charakter. Der Central Park ist ein echter Garten unter freiem Himmel, der Boardwalk erinnert an eine Strandpromenade samt Karussell, und im AquaTheater am Heck springen Artisten aus großer Höhe ins Becken. Dazu kommen zwei Wellensimulatoren, eine Eislaufbahn, die Rutsche Ultimate Abyss über zehn Decks und eine Zipline quer über das Schiff. Wer einmal an Bord der Symphony of the Seas im Central Park gefrühstückt hat, versteht den Kultstatus dieser Klasse.

Freedom Klasse: die kraftvolle Mitte
Rund 4.900 Gäste, drei Schiffe. Freedom of the Seas kam im Mai 2006, Liberty of the Seas im Mai 2007, Independence of the Seas im Mai 2008. Alle drei wurden inzwischen umfassend modernisiert.
Die Freedom Klasse verbindet die Royal Promenade der Vorgängerinnen mit deutlich mehr Platz an Deck. An Bord der Freedom of the Seas feierte der Wellensimulator FlowRider seine Premiere. Heute finden Gäste hier den Wasserpark The Perfect Storm, den Strandbereich Sugar Beach, einen Pub im britischen Stil, Dueling Pianos, eine Eislaufbahn und ein Kino unter freiem Himmel. Diese Klasse ist der Beweis, dass zwischen groß und riesig noch eine sehr angenehme Zwischenstufe liegt.

Voyager Klasse: die Erfinderin der Promenade
Rund 4.000 Gäste, fünf Schiffe. Voyager of the Seas ging im November 1999 in Dienst, Explorer of the Seas im Oktober 2000, Adventure of the Seas im November 2001, Navigator of the Seas im Dezember 2002 und Mariner of the Seas im November 2003.
Mit dieser Klasse begann die Idee, ein Schiff wie eine Stadt zu denken. Die Royal Promenade, eine überdachte Flaniermeile mitten im Schiff, war damals eine Sensation und ist bis heute das Herz der Baureihe. Dazu kam die erste Eislaufbahn auf See. Nach der Modernisierung bieten die Schiffe Laser Tag, Escape Rooms, den Wellensimulator FlowRider, den Wasserpark The Perfect Storm und die Bar The Bamboo Room. Ein sehr guter Einstieg für alle, die Größe erleben möchten, ohne sich zu verlieren.

Radiance Klasse: Panorama in seiner schönsten Form
Rund 2.700 Gäste, vier Schiffe. Radiance of the Seas startete im April 2001, Brilliance of the Seas im Juli 2002, Serenade of the Seas im August 2003 und Jewel of the Seas im Mai 2004.
Unter Kennern gelten diese vier als die schönsten Schiffe der Flotte. Glasaufzüge an der Außenseite, sonnendurchflutete Räume unter großen Glasflächen, ein Solarium mit tropischer Bepflanzung und Billardtische, die sich selbst nivellieren. Man findet die Radiance Klasse dort, wo die Aussicht die Hauptrolle spielt: in Alaska, am Panamakanal, in Australien und Neuseeland. Wenn die Küste nah ist und die Gletscher näher, zeigt diese Klasse, was sie kann.

Vision Klasse: die eleganten Klassikerinnen
Rund 2.400 Gäste, vier Schiffe. Grandeur of the Seas kam im Dezember 1996, Rhapsody of the Seas im Mai 1997, Enchantment of the Seas im Juli 1997 und Vision of the Seas im Mai 1998.
Die älteste Klasse der Flotte ist zugleich ihre charmanteste Untertreibung. Panoramafenster, ein Solarium mit ausfahrbarem Dach, die markante Viking Crown Lounge hoch über dem Meer, dazu Minigolf, Kletterwand und Shows im Broadway Format. Ihr größter Vorteil liegt in der Größe: Diese Schiffe laufen Häfen an, die den Giganten verschlossen bleiben. Wer Kreuzfahrt als Reise durch Landschaften versteht und nicht als Erlebniswelt auf See, ist hier goldrichtig.

Legend of the Seas: das jüngste Kapitel, und wir waren dabei
Im Juni 2026 übernahm Royal Caribbean die Legend of the Seas von der Meyer Werft im finnischen Turku, im Juli folgte die Jungfernfahrt. Mit rund 250.800 BRZ, 365 Metern Länge und zwanzig Decks ist sie das größte Kreuzfahrtschiff der Welt.

Ihre erste Saison verbrachte sie im westlichen Mittelmeer, mit Barcelona und Civitavecchia bei Rom als Heimathäfen. Am 25. Oktober 2026 wechselt sie über den Atlantik in die Karibik und ist von dort ab Fort Lauderdale unterwegs, auf Reisen über sechs und acht Nächte mit Zielen wie Aruba, Curaçao und Perfect Day at CocoCay.
An Bord der Legend of the Seas gibt es einige Dinge, die es vorher nirgends gab. Der Hollywoodland Supper Club inszeniert ein mehrgängiges Dinner mit Live Jazz im Stil des goldenen Hollywood. Royal Railway Legend Station verwandelt ein Restaurant in einen Zugwaggon und schickt die Gäste kulinarisch entlang der Seidenstraße. Im Royal Theater läuft mit America’s Got Talent LIVE erstmals überhaupt diese Show auf einem Kreuzfahrtschiff. Und für Familien inszeniert Royal Caribbean Roald Dahls Charlie und die Schokoladenfabrik.
Zwei Kolleginnen aus unserem Haus waren im Sommer vier Tage an Bord und haben ihre Eindrücke aufgeschrieben, ehrlich und ohne Hochglanz. Den Bericht lesen Sie hier: Legend of the Seas: Vier Tage an Bord des größten Kreuzfahrtschiffs der Welt
Wer die Legend of the Seas oder eines ihrer Schwesterschiffe selbst erleben möchte: Hier finden Sie alle Reisen mit Royal Caribbean.
2027: Hero of the Seas übernimmt

Im August 2027 kommt mit der Hero of the Seas das vierte Schiff der Icon Klasse in Fahrt. Ihr Heimathafen wird Miami, von dort geht es auf Reisen über sieben Nächte in die östliche und westliche Karibik. Jede Abfahrt läuft Perfect Day at CocoCay an.
Sie folgt dem bewährten Grundriss ihrer Schwestern, setzt aber eigene Akzente. Der Orleans Parish Supper Club übersetzt das French Quarter von New Orleans der frühen zwanziger Jahre in ein mehrgängiges Dinner mit Live Jazz, kreolischer und Cajun Küche. Dazu kommen der neue Coconut Cove Pool, eine Familienrutsche für gemeinsame Fahrten und Unterkünfte, die auf Reisen mit mehreren Generationen zugeschnitten sind. Das Ultimate Family Treehouse erstreckt sich über drei Etagen.
Achtundzwanzig Restaurants, acht Neighborhoods, die meisten Pools auf See. Michael Bayley, Präsident und Geschäftsführer von Royal Caribbean, sagte bei der Vorstellung, die Icon Klasse habe einen neuen Standard für den Familienurlaub gesetzt, und die Hero of the Seas führe diese Idee konsequent weiter.
Der Fahrplan bis 2032
Selten war die Zukunft einer Reederei so klar terminiert. Sieben Neubauten stehen fest.
2028: Oasis 7 und Icon 5. Für das siebte Schiff der Oasis Klasse fand im Juni 2026 bei Chantiers de l’Atlantique in Saint Nazaire die Kiellegung statt, samt der traditionellen Münzen unter dem ersten Stahlblock. Parallel begann im Januar 2026 bei Meyer Turku der Stahlschnitt für das fünfte Schiff der Icon Klasse.
2029: Discovery 1 und Icon 6. Das erste Schiff einer völlig neuen Klasse trifft auf den nächsten Icon Neubau.
2030: Icon 7. Damit wächst die Icon Klasse auf sieben Schiffe.
2032: Discovery 2. Das zweite Schiff der neuen Klasse.
Discovery Klasse: der Bruch mit dem Immergrößer
Die interessanteste Nachricht des Jahres steckt in diesen beiden Namen. Im Januar 2026 unterzeichnete Royal Caribbean Group Verträge mit Chantiers de l’Atlantique über zwei Schiffe der Discovery Klasse, mit Optionen auf vier weitere. Die Werft und die Reederei arbeiten seit 1985 zusammen, damals entstand dort die Sovereign Klasse.
Technische Details hält Royal Caribbean noch zurück. Bekannt ist die Richtung, und die überrascht: Nach anderthalb Jahrzehnten des Wachstums soll die Discovery Klasse kleiner ausfallen und stärker auf die Ziele selbst ausgerichtet sein. Jason Liberty, Vorstandsvorsitzender der Royal Caribbean Group, spricht von Schiffen, die zeigen sollen, was möglich ist, wenn Design einem Zweck folgt.
Für Reisende bedeutet das eine schöne Aussicht. Häfen, die für Icon und Oasis zu klein sind, rücken damit wieder in Reichweite.
Die eigenen Inseln und Strandclubs

Kaum ein Bereich hat sich in den vergangenen Jahren so verändert wie dieser. Royal Caribbean baut nicht nur Schiffe, sondern auch Ziele.
Perfect Day at CocoCay, seit 2019 auf den Bahamas, gilt intern als der am besten bewertete Anlaufpunkt der gesamten Flotte, und das bei über dreihundert Zielen weltweit. Wasserpark, Ballonfahrt, ruhige Buchten und seit Januar 2024 der Hideaway Beach nur für Erwachsene. Der Besuch ist im Reisepreis enthalten.
Labadee an der Nordküste Haitis ist das ältere, ruhigere Gegenstück mit langen Stränden und einer Seilbahn über die Bucht.

Royal Beach Club Paradise Island in Nassau öffnete im Dezember 2025. Herzstück ist der Floating Flamingo, die größte Bar zum Hineinschwimmen weltweit.
Royal Beach Club Santorini empfing am 27. April 2026 die ersten Gäste und ist damit der erste Strandclub der Reederei in Europa.
Royal Beach Club Lelepa in Vanuatu folgt im Oktober 2027 als erstes exklusives Ziel auf der Südhalbkugel. Über dieses Projekt haben wir im Magazin bereits ausführlich berichtet.
Royal Beach Club Cozumel wurde auf Anfang 2028 verschoben.
Perfect Day Mexico in Costa Maya schließlich wird das größte Vorhaben dieser Art. Auf rund 200 Acres entstehen ein Wasserpark, sechs Pools, drei Strände und der längste Lazy River der Welt. Die Eröffnung ist für Ende 2027 geplant, der volle Betrieb für Anfang 2028. Wie bei Perfect Day at CocoCay ist der Zutritt im Reisepreis enthalten.
Ein Hinweis, der in der Beratung oft für Klarheit sorgt: Die Perfect Day Ziele sind Teil der Reise, die Royal Beach Clubs werden als Ausflug hinzugebucht.
Familienurlaub, der wirklich für alle funktioniert
Royal Caribbean richtet sich seit Jahren konsequent an Familien, ohne dabei Erwachsene zu vergessen. Das Kinderprogramm Adventure Ocean betreut nach Altersgruppen, das Viertel Surfside auf den Icon Schiffen bündelt Kinderpool, Spielbereiche und Restaurants an einem Ort, damit niemand quer durchs Schiff laufen muss.
Auf den Schiffen der Icon Klasse gibt es zudem einen eigenen Familienbotschafter an Bord, der Familienveranstaltungen organisiert. Und für Reisen mit Großeltern, Eltern und Kindern hat die Reederei Kabinen und Suiten entwickelt, die Nähe ermöglichen, ohne Rückzug unmöglich zu machen.
Für Erwachsene bleiben The Hideaway, das Solarium, die Spa Bereiche und Cloud 17. Auf einem Schiff mit 7.000 Gästen ist Ruhe eine Frage der Planung, und diese Planung ist hier gut gemacht.

Für wen ist Royal Caribbean die richtige Wahl
Für Familien, die drei Generationen unter einen Hut bringen möchten. Für Paare, die tagsüber Trubel und abends Ruhe schätzen. Für alle, die ein Schiff nicht nur als Unterkunft betrachten, sondern als Teil des Reiseziels. Und für Reisende, die es mögen, wenn ein Urlaub mehr Möglichkeiten bietet, als sich in einer Woche ausschöpfen lassen.
Wer dagegen kleine Häfen, deutschsprachige Bordsprache und beschauliche Abende sucht, findet in anderen Flotten die bessere Antwort. Auch das gehört zu einer ehrlichen Beratung.
Häufige Fragen zur Royal Caribbean Flotte
Wie viele Schiffe hat Royal Caribbean? Die Flotte umfasst derzeit über dreißig Schiffe in sieben Klassen, von der Vision Klasse mit rund 2.400 Gästen bis zur Icon Klasse mit bis zu 7.600 Gästen.
Welches ist das neueste Schiff von Royal Caribbean? Die Legend of the Seas, seit Sommer 2026 im Dienst und mit rund 250.800 BRZ zugleich das größte Kreuzfahrtschiff der Welt. Im August 2027 folgt die Hero of the Seas.
Welche neuen Schiffe kommen bei Royal Caribbean? Bis 2032 sind sieben Neubauten geplant: Hero of the Seas 2027, Oasis 7 und Icon 5 im Jahr 2028, Discovery 1 und Icon 6 im Jahr 2029, Icon 7 im Jahr 2030 und Discovery 2 im Jahr 2032.
Was ist die Discovery Klasse von Royal Caribbean? Eine neue Schiffsklasse, die bei Chantiers de l’Atlantique in Frankreich entsteht. Zwei Schiffe sind fest bestellt, vier weitere optional. Das erste kommt 2029, das zweite 2032. Die Schiffe sollen kleiner ausfallen und stärker auf die Reiseziele ausgerichtet sein.
Ist Perfect Day at CocoCay im Reisepreis enthalten? Ja. Der Zutritt zu den Perfect Day Zielen gehört zur Reise. Einzelne Erlebnisse vor Ort und der Besuch der Royal Beach Clubs werden gesondert gebucht.
Welche Schiffsklasse eignet sich am besten für Familien? Die Icon Klasse mit Legend of the Seas, Star of the Seas und Icon of the Seas, dicht gefolgt von der Oasis Klasse. Beide bieten eigene Familienviertel, Wasserparks und Betreuung nach Altersgruppen.
Ihre Reise mit Royal Caribbean
Sieben Klassen, sieben Neubauten, mehrere eigene Strandziele: Die Auswahl ist groß geworden, und genau deshalb lohnt sich ein Gespräch mehr als eine lange Suche im Internet.
Wir beraten Sie persönlich, vergleichen Routen, Kabinenkategorien und Termine und sagen Ihnen auch dann ehrlich unsere Meinung, wenn ein anderes Schiff besser zu Ihnen passt. Zwei Kolleginnen aus unserem Team waren im Sommer selbst an Bord der Legend of the Seas, und dieses Wissen fließt in jede Beratung ein.
Sie erreichen uns unter +49 (0) 40 377072-500 oder über unseren Rückrufservice.